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Leitbild

 

 

"Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will."


Francois Rabelais

 


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Ganzheitliche Entwicklung in gelebter Vielfalt

 
Unsere Schule legt Wert auf die ganzheitliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler im lebendigen Miteinander von Kindern, Lehrer/innen, Schulleitung, Eltern und außerschulischen Partnern. Die ganzheitliche Entwicklung in gelebter Vielfalt steht im Mittelpunkt unserer schulischen Arbeit.
 
 
Unsere Ziele sind:
 

1. Vernetzung der verschiedenen Lebensbereiche der Kinder

Unsere Schule geht ins Leben der Kinder hinaus und das Leben der Kinder in die Schule hineinnehmen. Unsere Schule ist kein isolierter Raum sein, der in künstlicher Atmosphäre das „echte“ Leben betrachtet, sondern soll das reale Leben der Kinder aufgreifen und daran anknüpfen.
 

2. Strukturierte und transparente Erziehung zum selbstständigen Lernen

Die Kinder sollen zum eigenverantwortlichen Lernen und Handeln angeregt werden. Dadurch können sich die individuelle Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft steigern. Die von den Bildungsplänen geforderten Standards und die Ziele des Schulcurriculum sollen von den Kindern ihren individuellen Lernvoraussetzungen gemäß erreicht werden.
 

3. Individuelle Förderung in einer gesunden und anregenden Lernumgebung in einem vertrauensvollen Lernklima

3.1. Jedes Kind hat unterschiedliche Begabungen und Interessen, auf denen aufgebaut werden soll. Jedem Kind soll die Entfaltung seiner individuellen Begabung ermöglicht werden. Dies benötigt Vielfalt, die jedem Kind seinen Raum und die Chance gibt sich auf seine persönliche Art zu entwickeln. Die Lernarrangements im Unterricht sollen so gestaltet werden, dass sie an den Lernvoraussetzungen der Kinder anschließen, sie motivieren und ihre individuellen Begabungen fördern. 
3.2. Wir streben einen mehrkanaligen Zugang zu den Lerninhalten an. Das Lernen mit allen Sinnen ist uns dabei besonders wichtig, denn nur so können wir den verschiedenartigen Lerntypen gerecht werden.
3.3. Das Lernklima soll vertrauensvoll sein, zu eigener Anstrengung herausfordern und zu einem positiven Selbstbild führen. Dabei soll Interesse für Neues geweckt werden und Stärken gefördert werden. Dies gilt besonders im sozialen Miteinander.
3.4. Wir streben ein vertieftes Gesundheitsbewusstsein bei Eltern und Schülern an.
 

4. Inklusiv leben und lernen

4.1. Um an die individuellen Lernvoraussetzungen der Kinder anzuschließen, werden unterschiedliche Lernarrangements im Unterricht angeboten. Hierzu gehören Lern- und Fördergruppen. Für die Lern- und Fördergruppen gelten die in Punkt 1. – 3. aufgeführten Zielvereinbarungen.
4.2. Auch die Begleitung durch unterschiedliche schulische Kooperationspartner unterstützt uns in unserer inklusiven Arbeit.
 
Inklusion prägt unser Leitbild. Dies drückt sich im Begriff „gelebte Vielfalt“ aus. Dennoch ist es uns zum jetzigen Zeitpunkt wichtig, mit dem Punkt 4, darauf explizit hinzuweisen.
 
 
Unsere gemeinsamen, übergreifenden Ziele haben im Schulcurriculum / Methodencurriculum und im Schulleben Eingang gefunden.
 
 

Umsetzung der Ziele im Schulcurriculum / Methodencurriculum:

 

1. Vernetzung der verschiedenen Lebensbereiche der Kinder

Elternmitverantwortung

Die aktive und informierte Teilnahme der Eltern am Schulleben ist für uns von zentraler Bedeutung. Eltern und Schule besitzen einen gemeinsamen Erziehungsauftrag. Als Basis dafür sehen wir eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern. Der regelmäßige Austausch mit Eltern fördert ein offenes und vertrauensvolles Lernklima.

Beispiele dafür:

Einbeziehung von Experten

Wir streben durch die Einbeziehung von Experten ein erweitertes Bildungsangebot an. Dadurch erhalten wir neue Impulse und ermöglichen den Kindern und uns, von der Kompetenz von Fachleuten zu profitieren.

Beispiele dafür:

Außerschulische Veranstaltungen und Lerngänge

Sehr vielfältig sind unsere Lernbegegnungen außerhalb der Schule. Sie fördern das Bewusstsein für unsere Natur und die gesamte Welt.

Beispiele dafür:

Bildung und Betreuung

Gemeinsame Werte und Normen sind die Grundlage für eine intensive Zusammenarbeit mit dem Kernzeitteam und dem Vorstand des Fördervereins. Wir sind ein Schulteam.

Beispiele dafür:

 

2. Strukturierte Erziehung zum selbstständigen Lernen

Selbstorganisation und Struktur

In vorbereiteter Lernumgebung bieten wir den Schülern Strukturen zum individuellen Lernen in allen Lebensbereichen an. Dabei sollen die Schüler in ihrem momentanen Leben zurechtkommen und für ihr zukünftiges Leben vorbereitet werden.

Beispiele dafür:

Diagnose des Lernstandes

Wir streben Transparenz und Vergleichbarkeit unserer Lernergebnisse an. Dabei werden die Eltern und Schüler über die individuellen Lernstände und Lernentwicklungen informiert. Genormte Tests helfen uns, den Kindern frühzeitig individuelle Unterstützung zukommen zu lassen.

Beispiele dafür:

 

3. Individuelle Förderung in einer gesunden und anregenden Lernumgebung in einem vertrauensvollen Lernklima

Soziales Lernen

Soziales Lernen ist für uns Voraussetzung für Lebenskompetenz. Dabei steht die Fähigkeit zur Wahrnehmung des Anderen, zur Zusammenarbeit und zur Freude am Miteinander im Vordergrund. Die Schülerinnen und Schüler erleben ihre Mitschüler als Bereicherung und erkennen, wie wertvoll die Schulgemeinschaft ist. Die Schüler erleben sich als Teil der Schulgemeinschaft und lernen in dieser, mit gegenseitigem Respekt und Wertschätzung Verantwortung zu übernehmen.

Beispiele dafür sind:

Mehrkanaliger Zugang

Das Erarbeiten neuer Inhalte sowie das Üben finden unter Berücksichtigung verschiedener Lerntypen statt. Ein breites Angebot an Zugangswegen soll dabei helfen, der Individualität der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden und jedem eine möglichst optimale Lernmethode bereitzustellen. Ein besonders wichtiger Zugangsweg im mehrkanaligen Lernen ist an unserer Schule das Singen und Musizieren. Dadurch wird das Selbstbewusstsein der Schüler gestärkt, was an ihrer inneren und äußeren Haltung sichtbar wird.

Beispiele dafür:

Gesundheitsbewusstsein

Die Eltern und Schüler werden über gesundes Essverhalten, ausreichende Bewegung und psychische Ausgeglichenheit informiert und zur Umsetzung angehalten. Sport und Bewegung fördert die Kinder in ihrem Denken.

Beispiele dafür:

Ästhetische Erziehung

Die übersichtliche und geschmackvolle Gestaltung der Lernumgebung führt zur Entwicklung eines ästhetischen Feingefühls bei den Kindern. Hierbei ist uns der Freiraum für die individuellen Ideen der Kinder sehr wichtig. Weiter möchten wir einen Zugang zu Kunst, Kultur und Bräuchen schaffen. Die ansprechende Präsentation der Arbeiten vermittelt den Schülern unsere Wertschätzung.

Beispiele dafür:


Sport und Bewegung

Als Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt legen wir Wert auf Bewegungspausen innerhalb des Unterrichts. Durch vielfältige Materialien und Geräte werden die Kinder in den Pausen zur Bewegung angeregt. Auch im Bereich der Ganztagesbetreuung sind Bewegungseinheiten fest eingeplant.

Beispiele dafür:

Lesefreude, Lesekompetenz, Kommunikationsräume und -fähigkeiten

Bücher, Symbole und Schriften erschließen uns die Welt. Darum ist die Freude am Lesen, Vorlesen und Betrachten von Büchern und das Verstehen von Symbolen sehr wichtig. Die Fähigkeit, sich unterhalten zu können und andere zu verstehen, stärkt unsere Sozialkompetenz.

Beispiele dafür:

 

4. Inklusiv leben und lernen

Lern- und Fördergruppen

siehe alle vorangestellten Ausführungen.

 

Kooperation mit unterschiedlichen schulischen und außerschulischen Partnern

Wir pflegen die Kooperation mit unterschiedlichen schulischen und außerschulischen Partnern, um den uns anvertrauten Kindern in ihrer Individualität gerecht zu werden.

Beispiele dafür: